Archiv der Kategorie: Theater

Und dann gab’s keines mehr

(And Then There Were None)

Ein düsterer Thriller in drei Akten

von Agatha Christie
Deutsch von Michael Raab
Regie: Tina Kneissl


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„Keiner von uns wird diese Insel wieder verlassen.“

Zehn Unbekannte werden auf eine abgelegene Insel eingeladen. Alles, was die Gäste gemeinsam haben, ist eine verruchte Vergangenheit, die niemand preisgeben will, und ein Geheimnis, das ihr Schicksal besiegeln wird. Sowie das Wetter umschlägt und die Gruppe vom Festland abgeschnitten ist, wird einer nach dem anderen entsprechend der Zeilen eines unheilvollen Kinderverses brutal ermordet. Nach dem ersten Todesfall am Abend glaubt noch keiner daran, dass weitere Opfer folgen werden. Als aber die zweite Person stirbt, kommen Zweifel auf, ob es sich hier um einen Zufall handelt. Nachdem alle gemeinsam die Insel durchkämmt haben, stellen sie fest: Außer ihnen befindet sich keine weitere Person auf der Insel. Der Mörder muss also unter den noch verbliebenen acht Personen sein.

„Und dann gab’s keines mehr“ ist einer der blutrünstigsten Thriller, die Agatha Christie je geschrieben hat. Die albtraumhafte Geschichte über die zehn Gäste, die langsam einer nach dem anderen getötet werden, versetzt den Zuschauer bzw. Leser bis zum Ende in Schrecken. Die grandiose Idee diente einigen Filmen und Serien als Grundlage, erst 2015 wieder in einer neuen Serie der BBC. Die Theaterbearbeitung wurde im West End und am Broadway ein Riesenerfolg. „Das konzeptuelle Niveau ist hoch, die Ausgangssituation fesselt sofort und gleichzeitig verbreitet es eine zutiefst archetypische Stimmung. Ich hatte das starke Gefühl, in einen unheimlichen Traum hineingezogen zu werden – und, wie für die Charaktere auf der Insel, gab es für mich kein Entrinnen.“ (Sophie Hannah, The Guardian)

Als Agatha Christie den Roman während des Zweiten Weltkriegs für die Bühne umschrieb, reagierte sie auf die Stimmung jener Zeit, indem sie ein positiveres Ende wählte. Für viele Regisseure war dieses jedoch zu versöhnlich. Daher kursieren mittlerweile einige Versionen des Theaterstückes, die mit dem Ende des Romans experimentieren. Welcher Schluss ist also der „echte“? Das Stück ist nun mit beiden Schlussvarianten verfügbar: So gilt es, sich zu entscheiden zwischen dem Ende des Theaterstücks von 1943 und dem Ende des Romans von 1939.


alle Termine

Fr, 20:00 Uhr18.09.25.09.16.10.23.10.
Sa, 20:00 Uhr12.09.19.09.26.09.03.10.17.10.24.10.
So, 17:00 Uhr13.09.20.09.27.09.04.10.18.10.25.10.
!!! Sa, 16:00 Uhr !!!19.09.26.09.

Mitwirkende

Regieassistenz
Kostüme
Soufflage
Maske
Printmedien & Fotos
Bühnenbau / -bild
& Requisite
Technik

Escape Room – Stunde der Wahrheit

Eine interaktive Krimikomödie

Regie: Kerstin Freund-Gutmann


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Sechs Menschen zusammen in einem Raum eingeschlossen. 90 Minuten Zeit, um diesen zu verlassen, bevor alles in die Luft fliegt.

Das ist die fiktive Story des Escape Rooms, dessen Besuch sich die aktive Henriette Jones zu ihrem 80. Geburtstag gönnt. Die eingeladene Verwandtschaft willigt gezwungenermaßen ein. Schließlich könnte es der letzte sein, den die gut betuchte Dame feiert. Was dort alles passieren kann, hat sich niemand der Familienmitglieder vorstellen können. Enterbung, Versöhnung, Sex, Karaoke, Fesselspiele und abgründige Geständnisse.

Das Publikum ist mitgefangen in einem Strudel aus Lügen und Missverständnissen.
Man liebt, leidet, streitet und lacht und kann sich ihnen nicht entziehen. Um den Wahnsinn noch zu steigern, muss drei Mal das Publikum eingreifen. Die Zuschauer wählen zwischen verschiedenen Rätseln und dürfen sogar über das Testament der alten Dame abstimmen. Ob das ein gutes Ende nimmt? Eine moderne und interaktive Krimi-Komödie, die ganz viel Spaß und Nervenkitzel bietet.


alle Termine

Fr, 20:00 Uhr27.03.10.04.17.04.
Sa, 20:00 Uhr21.03.28.03.11.04.18.04.25.04.02.05.
So, 17:00 Uhr22.03.29.03.12.04.19.04.26.04.03.05.10.05.

Mitwirkende

Hetti (Henriette) Jones, GeburtstagskindLydia Urban
Heinz-Günther, ihr SohnMichael Wagner
Tanja, seine Ex-FrauEveline Lembke
Walter, Fachmann für An- und Verkauf Julian Hämel
Luca, EnkelinFlavia Jung
Pauline Müller
Sam, GamemasterNils-Patrik Gombert
Oliver Huttel
RegieassistenzYannick Dreher
KostümePetra Reddig
SoufflageAriane Kaufmann
Monika Miebach
MaskeTina Kneissl
Jessica Bühler
Franziska Deutscher
Elvira Domes
Kristina Foos
Anja Holler
Marina Kneissl
Tamea Müller
Melanie Richter
Lisa Wehking
Printmedien & FotosLisa Wehking
Julian Hämel
Bühnenbau / -bild
& Requisite
Dirk Wussow
Carola Gebhardt
Jochen Deutscher
Elvira Domes
Stefan Friedrich
Thomas Schiffmann
TechnikStefan Reinhardt
Andreas Kneissl
Thomas Schiffman
Björn Schumann
Jakob Specht

Außer Rand und Band

Eine Komödie
Eigenproduktion des Neuen Kellertheaters – Uraufführung

Text & Regie: Lars Lembke


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Ein leeres Haus und ein Safe voller Schmuck – für den unbedarften Aushilfsgauner Axel und seine rabiate Schwester Trixi sieht alles nach einem simplen Einbruch im Hause der Bells aus.

Doch der Schein trügt: Denn völlig unvermutet ist Silvia Bell in Erwartung eines gewissen    Herrn im Haus, während sie ihren Mann Harry zu Besuch bei einem Freund wähnt.

Dann steht plötzlich Harrys heimliche Geliebte vor der Tür und weigert sich standhaft zu gehen. Und als wäre es nicht schon kompliziert genug, haben die Kleinganoven obendrein noch die Polizei am Hals.

Um nicht aufzufliegen und endlich die Beute klauen zu können, werden fortan alle Beteiligten in ein Geflecht aus absurden Schwindeleien und falschen Namen eingebunden.

Dabei haben die beiden Unglücksraben kaum Zeit zum Durchatmen und müssen ihre Improvisationskünste einsetzen, während sich das Personenkarussell munter weiterdreht: Denn mitten in das entfesselte Chaos platzt neben Silvias besorgter Freundin auch noch Harry Bell, der Herr des Hauses.

Zum Abschluss der Jubiläums-Spielzeit geht es noch einmal richtig rund im Kellertheater – schnallen Sie sich an und genießen Sie die wilde Fahrt!


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (29. November) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Fr, 20:00 Uhr05.12.12.12.19.12.16.01.23.01.
Sa, 20:00 Uhr29.11.06.12.13.12.20.12.17.01.24.01.
So, 17:00 Uhr30.11.14.12.21.12.11.01.202618.01.25.01.

Dauer der Veranstaltung: ca. 2,5 Stunden, inkl. Pause


Mitwirkende

Axel
Dachdecker
Manuel Luckhardt
Trixi
seine Schwester
Tina Kneissl
Harry Bell
erfolgloser Erfinder
Stefan Holler
Sebastian Kupetz
Silvia Bell
seine Frau
Yvonne Breyer
Bianka
sein Liebchen
Daniela Kamutzki
Señor Amor
Callboy
Bernhard Lefèvre
Vero
Silvias Freundin
Kerstin Ferst
Kraut
Kriminaloberkommissar
Uwe Reuschel
Rüben
Polizeimeisteranwärterin
Tamea Müller
Mama
Mutter von Axel und Trixi
Cleopatra Scholz
Dr. Uschi Schnuck-Schumann
Tierärztin
Lisa Wehking
Sandy SalernoBernhard Lefèvre
MaskeAnja Holler
Marina Kneissl
Elvira Domes
Emilia Breyer
Kerstin Freund-Gutmann
Andrea Böhmer
Katja Daniel
Kristian Foos
TechnikStefan Reinhardt
Andreas Kneissl
Björn Schumann
Jakob Specht
Jesse Simon Ebelt
Charlotte Jones
Bühnenbau / -bild
& Requisite
Carola Gebhardt
Dirk Wussow
KostümePetra Reddig
SoufflageCarola Friedmann
Annette Horn
AbendkasseSven Bühler
Verena Kowarsch
Andrés Zarra Esperón
Printmedien & FotosLisa Wehking

Robin

Gerichtsdrama von Anne-M. Keßel

Regie: Harald Soldan


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Eine Gerichtsverhandlung im Jahr 2040. Die Altenpflegekraft Robin ist angeklagt, einen ihr anvertrauten alten Mann mit einer Überdosis Medikamente getötet zu haben.

Doch Robin ist kein Mensch. Robin ist ein Android der Premium-Klasse 1A Doppel-Plus, die technisch innovativste KI, darauf programmiert, einem Menschen zu dienen und ihm unter keinen Umständen Schaden zuzufügen. Wie ist die Tat unter dieser Voraussetzung zu bewerten? Kann eine KI schuldfähig sein und welche Konsequenzen folgen aus der unterschiedlichen Beantwortung dieser Frage?

Fest steht mit den Worten der Verteidigerin: „Dieser Prozess wird wegweisend für die Koexistenz zweier Spezies sein.“

Nach der Befragung der Zeugen zieht sich das Gericht zur Beratung zurück. Der Ausgang des Prozesses hält für das Publikum eine große Überraschung bereit.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (26. April) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Mi, 20:00 Uhr30.04.07.05.14.05.
Fr, 20:00 Uhr09.05.16.05.
Sa, 20:00 Uhr26.04.10.05.17.05.
So, 17:00 Uhr27.04.11.05.18.05.

Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden, inkl. Pause

Die Grönholm-Methode

Original: El método Grönholm
Komödie von Jordi Galceran, Deutsch von Stefanie Gerhold

Regie: Sebastian Kupetz


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Vier sehr unterschiedliche Menschen haben sich zur Endrunde eines Auswahlverfahrens um eine äußerst attraktive Managerposition eingefunden. Sie werden mit einer höchst ungewöhnlichen Bewerbungssituation konfrontiert: Bis auf sie ist nämlich niemand anwesend – vielmehr geht es darum Aufgaben zu lösen, die speziell auf diese vier Personen zugeschnitten sind und nur gemeinsam gelöst werden können. Dass dabei viele private Informationen ans Licht kommen, die dem einen oder anderen mehr oder weniger zum Vorteil gereichen, bringt alle Bewerber:innen bis an ihre psychischen Grenzen. So kämpft man bis zum bitteren Ende teils geistreich und eloquent, teils mit der Holzhammermethode und schmutzigen Tricks um einen Posten, den schließlich das stärkste Mitglied der Runde bekommen soll. Oder?

So beschreibt Jordi Galcerans Stück die unerbittliche Konkurrenz zwischen Arbeitssuchenden und erzählt gleichzeitig sehr unterhaltsam vom Wahn um die Ressource Mensch.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (08. Februar) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Fr, 20:00 Uhr14.02.21.02.28.02.07.03.
Sa, 20:00 Uhr08.02.15.02.22.02.01.03.08.03.
So, 17:00 Uhr09.02.16.02.23.02.02.03.09.03.

Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause

Mitwirkende

Fernando PortaJens Jordan
Enrique FontSven Bühler
Sebastian Kupetz
Mercedes DegásVerena Kowarsch
Carlos BuenoOliver Huttel
Nils-Patrik Gombert
MaskeTina Kneissl
Anja Holler
Elvira Domes
Emilia Breyer
Marina Kneissl
Tamea Müller
TechnikStefan Reinhardt
Andreas Kneissl
Björn Schumann
Christian Ziegler
Jakob Specht
Charlotte Jones
Jesse Simon Ebelt
Wolfgang Esser
Bühnenbau / -bild
& Requisite
Dirk Wussow
Herbert Gath
Petra Leser
Carola Gebhardt
Thomas Schiffmann
Stefan Friedrich
KostümeDarsteller selbst
SoufflageMiriam Freitag
Daniela Kamutzki
Yvonne Breyer
AbendkasseAlexandra Thon
Andres Zarra
Stefan Holler
Printmedien & FotosKatharina Humpert
Cleopatra Scholz

Fünf Frauen und ein Mord

Ein Kriminalfall

Regie: Lars Lembke
Regieassistenz: Till Eilenberger


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Auf dem abgelegenen Heartstone-Anwesen kam es in der großen Halle zu einem dubiosen Treppensturz. Unfall? Tötungsdelikt? Womöglich heimtückischer Mord? Inspector Hollister wird mit der Untersuchung des Falles betraut und stößt zunächst bei den fünf Frauen, die das Anwesen bewohnen, auf eine Wand des Schweigens. War es eine der fünf? Etwa aus Eifersucht? Oder haben sie den Hausburschen gemeinsam ins Jenseits befördert?

Gelingt es Hollister, Licht in das Gewirr aus Lügen und Geheimnissen zu bringen? Er arbeitet sich an fünf unberechenbaren Frauen ab, die versuchen, ihn nach und nach in den Wahnsinn zu treiben. Ein spannender wie unterhaltsamer Kriminalfall – garniert mit einer guten Portion englischen Humors.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (28. September) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Fr, 20:00 Uhr25.10.01.11.08.11.15.11.22.11.29.11.
Sa, 20:00 Uhr28.09.05.10.26.10.02.11.09.11.16.11.23.11.30.11.
So, 17:00 Uhr29.09.06.10.27.10.03.11.10.11.17.11.24.11.

Dauer der Veranstaltung: ca. 120 Minuten, inkl. Pause

Mitwirkende

Inspector HollisterUwe Reuschel
Mrs. HeratstoneDaniela Kamutzki
Anja Holler
Vera RatowYvonne Breyer
Jane HeartstoneFlavia Jung
RubyKatharina Humpert
Mrs. WorthingKati Weiss

The Theory Of Relativity

Musik und Songtexte von Neil Bartram
Buch von Brian Hill
Deutsche Fassung von Celina dos Santos und Timo Tatzber

Regie: Julian Goletzka
Musikalische Leitung: Lea Rauber, Andreas Gerhard, Simon Kranz
Choreographie: Maik Eckhardt


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Das Neue Kellertheater, Wetzlars bekanntes Amateurtheater, freut sich, Ihnen dieses Frühjahr
THE THEORY OF RELATIVITY (Die Relativitätstheorie) präsentieren zu dürfen!

Wenn sich Körper mit verschiedenen Geschwindigkeiten in bestimmte Richtungen bewegen, wann treffen sie aufeinander? Wie schnell geht man durchs Leben und wie und wann trifft man auf Andere? Wie reagieren Andere auf einen selbst? Kann man Beziehungen ausrechnen? Kann man Äpfel und Orangen vergleichen? Gibt es Regeln, die dabei helfen, das Leben zu meistern? Ist alles berechenbar? Ist alles Zufall? Oder ist alles irgendwo dazwischen? Relativ?

Liebenswürdige, aber etwas neurotische Erwachsene kommen zusammen, um sich gegenseitig von Wendepunkten in ihrem Leben zu erzählen. Die Charaktere könnten alle aus einer Sitcom der letzten 30 Jahre stammen: Wir begegnen Wissenschaftsnerds, jungen Erwachsenen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, Katzenliebhaberinnen, Katzenallergikern und Menschen, die panische Angst vor Keimen und/oder Beziehungen haben. Und dem normalen Typen von nebenan. Wirken die Beteiligten auf den ersten Blick wie Abziehbilder aus der Populärkultur, haben sie doch einiges zu erzählen, das überrascht und bewegt. So wie das Leben uns alle oft überrascht und bewegt.

Erleben Sie einen emotionalen, unaufgeregten Musicalabend, an dem Sie so viel oder so wenig nachdenken können, wie Sie wollen. Neil Bartram und Brian Hill haben ein vielschichtiges Musical mit außergewöhnlicher Musik geschrieben, das unser Ensemble mit einer Liveband auf der Bühne zum Leben erweckt.

Musik und Songtexte von Neil Bartram
Buch von Brian Hill
Deutsche Fassung von Celina dos Santos und Timo Tatzber

THE THEORY OF RELATIVITY wurde im Rahmen des Canadian Music Theatre Project, Sheridan Collage in Oakville, Ontario, entwickelt.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (04. Februar) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Fr, 20:00 Uhr16.02.23.02.01.03.08.03.15.03.
Sa, 20:00 Uhr10.02.17.02.24.02.02.03.09.03.16.03.
So, 17:00 Uhr04.02.18.02.25.02.03.03.10.03.

Dauer der Veranstaltung: ca. 80 Minuten, ohne Pause

Mitwirkende

Andreas GerhardOliver / Keyboard 1
Edgar GrundmannAdam, Anthony
Felix HausAdam, Anthony, Max
Flavia JungCarherine
Franziska DeutscherJenny
Friederike DörrJenny, Feli
Jan FrechMike, Ryan
Jessica BühlerAmy, Caroline
Johanna Sofie MaiCatherine
Leo SzaboMike, Ryan
Miriam FrechSarah, Julie
Miriam FreitagSarah, Julie
Oli HuttelOliver
Sarah FischerJulie
Sven BühlerMax
Vanessa FranzJenny, Feli
Wasilena DlugoschAmy, Caroline
Julian GoletzkaRegie
Lea RauberMusikalische Leitung / Keyboard 1
Maik EckhardtChoreographie
Simon KranzVocal Coach
Miriam ReinhardtEntwurf Licht / Bühnenbild
Stefan ZinkChorleitung
Johnny EsserTechnik
Stefan ReinhardtTechnik
Jakob SpechTechnik
Jochen DeutscherTechnik / Bühnenbau
Dirk WussowBühnenbau
Stefan FriedrichBühnenbau
Lars-Philipp KädingKeyboard 1 / Keyboard 2
Sebastian BußKeyboard 1 / Keyboard 2
Maximilian PeterKeyboard 2
Christian ZieglerGitarre
Kaspar Felix KädingGitarre / Bass
Dominik KahlBass
Johannes HerzogBass
Göran UnznerPercussion
Marcel RudertPercussion

Empfänger unbekannt

Dramatisches Kammerspiel in 18 Briefen
mit Bernhard Lefèvre als Max Eisenstein und Lars Lembke als Martin Schulze

Regie: Harald Soldan


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Der amerikanische Jude Max Eisenstein und sein deutscher Freund Martin Schulze betreiben seit den 1920er Jahren gemeinsam in San Francisco eine erfolgreiche Kunst- und Gemäldegalerie. 1932 kehrt Martin mit seiner Familie nach Deutschland zurück. Die beiden Männer bleiben mit Briefen weiterhin eng miteinander verbunden. Doch die Machtergreifung Hitlers bleibt nicht ohne Auswirkung auf Ihre Freundschaft. Während Max in den USA um das Leben seiner Schwester bangt, muss sich Martin zwischen Freundschaft und Ideologie entscheiden.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (28. Oktober) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Mi, 20:00 Uhr01.11.06.12.13.12.10.04.24.04.
Fr, 20:00 Uhr17.11.24.11.15.12.29.12.26.04.
Sa, 20:00 Uhr28.10.06.04.202427.04.
So, 17:00 Uhr29.10.19.11.26.11.07.04.2024

Dauer der Veranstaltung: ca. 70min, ohne Pause

Der Gott des Gemetzels

Schauspiel aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel

Regie: Kerstin Freund-Gutmann


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Zwei Jungen prügeln sich auf dem Schulhof. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Elternpaare sind, trifft man sich um den Streit ihrer beider Söhne zu schlichten.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel, wie man pädagogisch richtig und politisch korrekt, auf beide Söhne einwirkt.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (14. Oktober) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

Fr, 20:00 Uhr03.11.10.11.01.12.08.12.
Sa, 20:00 Uhr14.10.04.11.11.11.09.12.
So, 17:00 Uhr15.10.05.11.12.11.03.12.10.12.

Dauer der Veranstaltung: ca. 100min, inkl. Pause


Darsteller

Véronique HouilléKerstin Ferst
Michel HouilléClemens Becker
Annette ReilleKerstin Freund-Gutmann
Alain ReilleBernhard Riedel

So ein Schlawiner

(Un beau salaud)

Komödie von Pierre Chesnot
Deutsch von Wolfgang Kirchner

Regie: Lars Lembke


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Der Schlawiner heißt Francois. Ausgerechnet an seinem Geburtstag möchte er seine Frau Cathérine wegen seiner neuen Flamme Marie-Pierre verlassen und nach Afrika auswandern.

Überbringerin der Hiobsbotschaft an Cathérine, die gerade mit Betty, Francois‘ Ex-Frau, die Geburtstagsfeier vorbereitet, ist Barbara, seit zehn Jahren die Geliebte des liebenswerten Hallodris!

Der allerdings hat seine amouröse Rechnung ohne seine drei „Verflossenen“ gemacht, denn die sind – Not schweißt eben zusammen – ganz und gar nicht bereit, im Kampf um den geliebten Schlawiner einfach so aufzugeben. Als er nachhause kommt, um seinen schon gepackten Koffer zu holen, ist die Party aber bereits im Gange. Denn neben dem aufgewühlten Damen-Trio hat sich mittlerweile auch das völlig ahnungslose Pärchen Evelyne und Paul eingefunden.

Der arme Francois, wie kann es anders sein, erlebt fortan sein blaues Wunder, und die Situation wird für ihn weit weniger amüsant, als für das Publikum.


Bitte beachten Sie:
Am Premierentermin (18. März) gilt der erhöhte Ticketpreis von 30 EUR. Dieser beinhaltet ein Essensbuffet nach der Vorstellung.

alle Termine

!!! Zusatzvorstellungen am Do, den 06.04. und Mi, den 19.04., jeweils 20 Uhr !!!

Fr, 20:00 Uhr24.03.31.03.21.04.28.04.05.05.12.05.
Sa, 20:00 Uhr18.03.25.03.01.04.---29.04.06.05.13.05.
So, 17:00 Uhr19.03.26.03.02.04.23.04.30.04.07.05.14.05.

Dauer der Veranstaltung: ca. 2h 20min (inkl. Pause)


Darsteller

Francois, der SchlawinerUwe Reuschel
Cathérine, seine FrauMiriam Freitag
Daniela Kamutzki
Betty, seine Ex-FrauCleopatra Scholz
Alexandra Thon
Barbara, seine Ex-GeliebteYvonne Breyer
Kerstin Freund-Gutmann
Evelyne, Freundin des HausesTina Kneissl
Paul, ihr MannSebastian Kupetz
Bernhard Riedel
Marie-Pierre, die GeliebteChristine Schwedes
Lisa Wehking