Alle Beiträge von

Der Vorname – Wiederaufnahme

Schauspiel von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Deutsch von Georg Holzer

Regie: Christoph Drewitz

Wiederaufnahme:
Samstag, 28. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Direkt zum Ticketkauf


Ein gemütlicher Abend soll es bei dem gutbürgerlichen Ehepaar Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth werden. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, ein guter Freund seit Kindertagen.

Für Vincent, einen begnadeten Selbstdarsteller, ist die Runde zu friedlich. Um für “Stimmung” zu sorgen, enthüllt er den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe.

Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. In hitzigen Wortgefechten treten plötzlich „Wahrheiten“ zutage, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens wahrscheinlich besser hätte verschweigen sollen.

Basierend auf dem Original „Le Prénom“ von Alexandre De La Patellière und Matthieu Delaporte, das mehrfach an europäischen Theatern seit 2010 aufgeführt und einer international erfolgreichen französischen Verfilmung aus dem Jahr 2012 kam im Oktober 2018 ein deutscher Film in die Kinos (Regie: Sönke Wortmann) mit u.a. Iris Berben, Florian David Fitz, Christoph Maria Herbst, Caroline Peters, Justus von Dohnányi und Janina Uhse.

Das Neue Kellertheater Wetzlar freut sich nun die von den Wetzlarer Festspielen bekannte Inszenierung im eigenen Haus zu zeigen. Das Theaterstück erzählt unter dem Deckmantel der Komödie davon, wie brüchig Freundschaften sein können, wenn zu viel Unausgesprochenes unter der Oberfläche köchelt.

Alle Spieltermine (2019):

Mo, 20:00 Uhr30. Dezember
Fr, 20:00 Uhr03. Januar 202010. Januar
Sa, 20:00 Uhr28. Dezember04. Januar 202011. Januar
So, 17:00 Uhr29. Dezember05. Januar 202012. Januar

Darsteller:

Elisabeth Garaud-LarchetVerena Kowarsch
Pierre GaraudChristoph Drewitz
Claude GatignolSven Bühler
Vincent LarchetJens Schomber
Anna CaravatiMiriam Frech

Hinter der Bühne:

Regie-Assistenz / AbendspielleitungFranziska Deutscher
LichttechnikStefan Reinhardt
TontechnikJohnny Esser
BühnenbauRaphael Schumann
Requisite / AusstattungCarola Gebhardt
KostümePetra Reddig
Maske (Leitung)Tina Kneissl
LogoAndreas Paal

Wir machen Musik

ein Swingspiel

Donnerstag, 14. November 2019, 20 Uhr

Wie viel ist ein Mensch bereit zu geben?
Das Kammermusical »Wir machen Musik – ein Swingspiel« kommt am
Donnerstag, 14. November als Gastspiel ins Neue Kellertheater Wetzlar.

Frankfurt 1932. An der weltweit ersten Jazzklasse einer Musikhochschule finden sich vier Musiker zu einem Band-Projekt zusammen. Sie teilen den Enthusiasmus für die modernen Rhythmen aus Amerika: den Swing.
»Das nach dem Ilse-Werner-Film aus dem Jahr 1942 benannte Kammermusical »Wir machen Musik« wagt mit viel Swing und nur vier musizierenden Schauspielern und schauspielernden Musikern das Kunststück, die wilde und bedrohliche Stimmung der 30er und 40er Jahre
einzufangen.« schrieb die Frankfurter Neue Presse zur Premiere in Frankfurt am Main im vergangen Jahr.


Die Figuren Anna, Michael, Clemens und Marika stehen als Swing-Band am Anfang ihrer vielversprechenden Karriere, als durch die überschlagenden politischen Ereignisse der Verfall des Quartetts und die wiederwillige, schleichende Anpassung der Musik an die Vorgaben des Regimes
beginnt.
Der Zuschauer verfolgt wie die vier mit ihrer Musik, ihren Überzeugungen und Ängsten ringen und zeichnet den Weg der Musiker in Opportunismus, Opposition und Resignation. Bis der Krieg vorbei ist. Und was dann?
»Wir machen Musik – ein Swingspiel« verbindet die Originaltitel aus den ’30/40er Jahren mit neu geschriebenen Dialogen und abwechslungsreichen Choreografien. »Die Zuschauer können sich auf neue Interpretationen von bekannten Titeln wie »Sing! Sing! Sing!«, »Meine Lippen sie küssen so
heiß« oder »Carioca« freuen« verrät der Frankfurter Saxofonist Tobias Rüger.


»Das Spannende an diesem Abend ist, dass das Ensemble auf der Bühne, egal ob Musiker oder Sänger als Schauspieler agieren,« ergänzt Musicaldarsteller André Haedicke »und die Bühne des Neuen Kellertheaters Wetzlar lässt das Publikum ganz nah dabei sein.« Haedicke spielt zur Zeit
noch in München im Musical »Die fabelhafte Welt der Amélie«, dass vom Wetzlarer Christoph Drewitz inszeniert wurde. Komplettiert wird das Ensemble durch die Sängerin Maria Di Marco und der Singer- Songwriterin Mirjam Back.

»Wir machen Musik – ein Swingspiel« Gastspiel am Donnerstag, 14. November 2019, 20.00 Uhr, im Neues Kellertheater Wetzlar. Karten zu 15 EUR (ermäßigt 12 EUR) an der Theaterkasse und an allen VVK-Stellen. Weitere Infos auf:

www.wirmachenmusik.net

Der Haken

Kriminalstück in zwei Akten
von Brian Clemens und Dennis Spooner
Deutsch von Friedmar Apel und Horst Johannig

Plakat durch Anklicken vergrößern

Regie: Katharina Peuckert und Sebastian Kupetz

Direkt zum Ticketkauf

Nigel Forbes und Max Goodmann sind als Duo eigentlich unschlagbar – früher zählten sie zu den erfolgreichsten Verfassern von Kriminalstücken. Seit einiger Zeit aber produzieren sie nichts Überzeugendes mehr, ein Flop jagt den vorigen.

Wie konstruiert man endlich wieder einen überzeugenden Kriminalfall? – Man braucht ein Opfer: Wie wäre es zum Beispiel mit Nigels Frau Ann, die beide hassen?
Wie wäre es, wenn Nigel mit absolut sicherem Alibi überzeugen könnte, weil Max den Mord begangen hat…
Aus der Handlung eines Stücks wird mehr und mehr blutiger Ernst – denn schließlich entscheiden sich beide für einen wirklichen Mord und nicht für einen Bühnen-Fall. Und Anns Lebensversicherung soll die ausbleibenden Tantiemen ersetzen.

Aber die Sache hat einen entscheidenden Haken: Einer der beiden Partner spielt mit falschen Karten – und während einer zum Mörder wird, kann sich der andere von jedem Verdacht reinwaschen…

– Das ist eine hochintelligent gestrickte Geschichte mit immer neuen überraschenden Variationen, ebenso spannend wie amüsant, ebenso verwirrend wie humorvoll (allein schon durch die vielen Verweise auf die bekannten Bühnen-Mordfälle).

Alle Spieltermine:

Fr, 20:00 Uhr27. Sept18. Okt25. Okt01. Nov08. Nov15. Nov22. Nov
Sa, 20:00 Uhr21. Sept28. Sept19. Okt26. Okt02. Nov09. Nov16. Nov23. Nov
So, 17:00 Uhr29. Sept20. Okt27. Okt03. Nov10. Nov17. Nov24. Nov

Darsteller:

Nigel ForbesSven Bühler
Max GoodmanJosua Lenz
Jill PrenticeLea Heissenberg
Jessica Wingenbach
Ann ForbesYvonne Breyer
Tina Kneissl
Inspektor Raymond BerryUwe Reuschel

Hinter der Bühne:

SoufflageNora Berbüsse
Angelika Hofmann
Herbert Gath
TechnikStefan Reinhardt
BühnenbauRaphael Schumann
KostümePetra Reddig
RequisiteCarola Gebhardt
MaskeAnja Holler
Franziska Deutscher
Christa Engelbach
Vanessa Franz
Miriam Frech
Kerstin Freund-Gutmann
Ursula Hammermann
Annette Kleinpeter
Marina Kneissl
Melanie Stanzel
Lisa Zipp
PrintmedienSebastian Kupetz
Katharina Peuckert
FotosKatharina Käding
Katharina Peuckert

Der Vorname

Schauspiel von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Deutsch von Georg Holzer

Regie: Christoph Drewitz

Premiere: Samstag, 15. Juni 2019, 20:30 Uhr

Im Rahmen der Wetzlarer Festspiele, Lottehof Wetzlar


Ein gemütlicher Abend soll es bei dem gutbürgerlichen Ehepaar Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth werden. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, ein guter Freund seit Kindertagen.

Für Vincent, einen begnadeten Selbstdarsteller, ist die Runde zu friedlich. Um für “Stimmung” zu sorgen, enthüllt er den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe.

Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. In hitzigen Wortgefechten treten plötzlich „Wahrheiten“ zutage, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens wahrscheinlich besser hätte verschweigen sollen.

Basierend auf dem Original „Le Prénom“ von Alexandre De La Patellière und Matthieu Delaporte, das mehrfach an europäischen Theatern seit 2010 aufgeführt und einer international erfolgreichen französischen Verfilmung aus dem Jahr 2012 kam im Oktober 2018 ein deutscher Film in die Kinos (Regie: Sönke Wortmann) mit u.a. Iris Berben, Florian David Fitz, Christoph Maria Herbst, Caroline Peters, Justus von Dohnányi und Janina Uhse.

Das Neue Kellertheater Wetzlar freut sich nun bei den Wetzlarer Festspielen dieses Theaterstück zu zeigen, das unter dem Deckmantel der Komödie davon erzählt, wie brüchig Freundschaften sein können, wenn zu viel Unausgesprochenes unter der Oberfläche köchelt.

Alle Spieltermine (2019):

Fr, 20:30 Uhr21. Juni
Sa, 20:30 Uhr15. Juni22. Juni
So, 19:00 Uhr16. Juni

Hier geht’s zu den Wetzlarer Festspielen und zum Ticketkauf.

Darsteller:

Elisabeth Garaud-LarchetVerena Gerth
Pierre GaraudChristoph Drewitz
Claude GatignolSven Bühler
Vincent LarchetJan Frech
Anna CaravatiMiriam Frech

Hinter der Bühne:

Regie-Assistenz / AbendspielleitungFranziska Deutscher
LichttechnikStefan Reinhardt
TontechnikJohnny Esser
BühnenbauRaphael Schumann
Requisite / AusstattungCarola Gebhardt
KostümePetra Reddig
Maske (Leitung)Tina Kneissl
LogoAndreas Paal

Cash – Geld auf Bestellung

Und ewig rauschen die Gelder

 

 

Eine Farce von Michael Cooney

Inszenierung: Lars Lembke

Direkt zum Ticketkauf

 

 

 

Not macht erfinderisch: nachdem er seinen Job verloren hat, beantragt Eric Swan beim Sozialamt diverse Leistungen nicht nur für sich, sondern auch für erfundene Verwandte und Mitbewohner und löst so hinter dem Rücken seiner ahnungslosen Frau eine wahre Geldlawine aus.

Vom enormen organisatorischen Aufwand geplagt, beschließt er eines Morgens, sämtliche Leistungen zu stoppen. Doch just in diesem Augenblick steht die Außenprüferin des Sozialamtes vor der Tür, um die gestellten Anträge zu überprüfen. Was folgt, ist ein aberwitziges Verwechslungs- und Verwirrspiel, in das nicht nur sein tapsiger Untermieter eingebunden werden muss…

Freuen Sie sich auf eine temporeiche britische Boulevardkomödie voller Überraschungen, Situationskomik und schlagfertiger Wortspiele. Hier bleibt garantiert kein Auge trocken!

Alle Spieltermine:

Fr, 20:00 Uhr15. März22. März29. März
Sa, 20:00 Uhr09. März16. März23. März30. März
So, 17:00 Uhr10. März17. März24. März07. April
Mi, 20:00 Uhr10. April
Fr, 20:00 Uhr12. April26. April03. Mai10. Mai
Sa, 20:00 Uhr13. April27. April04. Mai11. Mai
So, 17:00 Uhr14. April28. April05. Mai12. Mai

Darsteller:

Eric SwanSebastian Kupetz
Linda SwanAnja Holler
Norman BassettJosua Lenz
Ms JenkinsDaniela Kamutzki
Onkel George SwanHans-Peter Rückert
Sally ChessingtonKatharina Peuckert
Dr ChapmanHerbert Gath
Oliver Huttel
Mr ForbrightAndres Zarra
Mistress CowperPetra Bender
Yvonne Breyer
Brenda DixonLea Heissenberg

Hinter der Bühne:

Regie-AssistenzManuel Luckhardt
SoufflageCarola Friedmann
Sarahke Müller
TechnikStefan Reinhardt
Wolfgang Esser
Andreas Kneissl
Björn Schumann
BühnenbauRaphael Schumann
Bühnenbild
Requisite
Carola Gebhardt
InspizienzCarola Gebhardt
Cleopatra Scholz
KostümePetra Reddig
Christa Engelbach
Nadja Schiwe
MaskeFranziska Deutscher
Andrea Böhmer
Christa Engelbach
Kerstin Ferst
Kerstin Freund-Gutmann
Wasilena Georgieva
Ursula Hammermann
Annette Kleinpeter
Nadja Pavlova
Melanie Stanzel
Lea Heissenberg
Tina Kneissl
Vanessa Latendorf
Sarahke Müller
Lisa Zipp
PrintmedienKatharina Käding

Vielen Dank an

Schuhmacher Schatz
Domgemeinde Wetzlar
GWAB Wetzlar

Der Trauschein

Plakat: Der Trauschein
Plakat zum Vergrößern anklicken

Komödie in zwei Akten
Von Ephraim Kishon

Regie: Michael Möbs

Direkt zum Ticketkauf

Was braucht man für eine gelungene Hochzeit? – Trauringe? Traualtar? Trauzeugen? Ja, alles richtig! Aber in dieser Komödie von Ephraim Kishon dreht sich alles um den Trauschein. Und nicht etwa um den des Brautpaares, sondern um den der Brauteltern Ella und Daniel Brozowsky.

Vicky möchte den überkorrekten langweiligen Robert heiraten. Doch dessen Mutter will der Heirat nur zustimmen, wenn die Eltern von Vicky ihren Trauschein vorlegen. Der Trauschein ist jedoch nicht aufzufinden. Vater Daniel weiß nur noch, dass an dem Tag, an dem sie vor dem Rabbi erscheinen wollten, die Pumpe im Kibbuz zusammenbrach. Hatte sich danach noch die Gelegenheit zur Trauung ergeben? Daniel und Ella können sich nicht erinnern. Damals im Kibbuz war das nicht so wichtig…

Vicky gerät in Panik, wenn der Trauschein nicht auftaucht, müssen ihre Eltern eben nochmal richtig heiraten, sonst platzt ihre eigene Hochzeit.

Plötzlich aber will Ella es sich nochmal überlegen, ob sie nach 29 Jahren wilder Ehe Daniel noch heiraten will.

Als wieder einmal Rose Hooper, die Nachbarin, auf der Bildfläche erscheint, flirtet Daniel ungeniert mit ihr, um Ella eifersüchtig zu machen.

Dann betritt auch noch Bunky, ein junger Mann aus dem Kibbuz Einot, die Wohnung der Brozowskys. Er ist vom Sekretär des Kibbuz beauftragt worden zu klären, ob die Brozowskys vor 25 Jahren tatsächlich geheiratet haben.

 

Im Grunde geht es in dem Stück weniger um das Ehedokument an sich als um die Ehe, das Zusammenleben, das Miteinander von Mann und Frau, um die Ansichten allzu bürgerlicher Moral, und schließlich um die Liebe …

 

Alle Spieltermine:

Fr, 20 Uhr05. Okt19. Okt26. Okt02. Nov09. Nov16. Nov23. Nov07. Dez
Sa, 20 Uhr29. Sept06. Okt20. Okt27. Okt03. Nov10. Nov17. Nov24. Nov01. Dez
So, 17 Uhr07. Okt21. Okt28. Okt04. Nov11. Nov18. Nov25. Nov

 

Darsteller:

Daniel BrozowskyUwe Reuschel
EllaKerstin Ferst
VickyVanessa Latendorf
Jessica Wingenbach
Robert KnollJosua Lenz
Manuel Luckhardt
BunkySven Bühler
Rose HooperCleopatra Scholz

 

Hinter der Bühne:

Regie-AssistenzTina Kneissl
TechnikStefan Reinhardt
Wolfgang Esser
Andreas Kneissl
Björn Schumann
Andres Zarra
BühnenbauRaphael Schumann
KostümePetra Reddig
Carola Gebhardt
Nadja Pavlova
MaskeTina Kneissl
Franziska Deutscher
Kerstin Freund
Ursula Hammermann
Anja Holler
Wasilena Georgieva
Katja Sachs
Christa Engelbach
Hannah Stollwerk
Lisa Zipp
PrintmedienAndreas Paal
Soufflage

Hessisches Jugendtheaterensemble – “13 Stunden”

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:30 Uhr

im Kellertheater Wetzlar


Das hessische Jugendtheaterensemble präsentiert seine Inszenierung “13 Stunden”. Zehn Jugendliche aus verschiedenen Amateurtheatergruppen aus Hessen haben an drei Seminarwochenenden ein eigenes Stück entwickelt. Sie haben Charaktere entworfen und Stück und Szenen selbst geschrieben. „Eine Gruppe Jugendlicher, die alleingelassen, eine Nacht auf einer einsamen Berghütte verbringen muss. Es geht um Liebe, Streit, Macht, Eltern und Einsamkeit.“

Das Projekt des Verbandes hessischer Amateurtheater ist in dieser Form einmalig. Zehn Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren, die in so kurzer Zeit, ein abendfüllendes Stück erschaffen haben. Die Entwicklung des Stückes war für die Jugendlichen ein intensiver Prozess und so ist der Weg zum eigenen Stück ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Die sehr unterschiedlichen Charaktere der Jugendgruppe basieren ausschließlich auf den Ideen der Jugendlichen.

„13 Stunden oder wenn ich wieder nach Hause komme bringe ich meine Eltern um“ ist ein Stück mit einem provokanten Titel, das Fragen über die Alltags- und Lebenssituationen heutiger Jugendlicher aufwirft. So wechseln sich intensive Momente mit turbulenten Szenen ab.

Entstanden ist ein unterhaltsames Stück das am Ende einige Fragen offen lässt.

Gefördert wurde das Projekt großzügig vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

 

Hier geht’s zum Online-Kartenkauf.

Die Viertakter – “therapieresistent”

Der kleinste Männerchor der Welt

Die Viertakter - therapieresistent
Plakat durch Anklicken vergrößern

 

 

 

 

 

 

Acapella-Konzert

Gastspiel: Samstag, 13. Mai 2017, 20 Uhr

im Kellertheater Wetzlar


“therapieresistent!”, so lautet das ernüchternde Ergebnis der Gruppentherapeutin, das sie den VIERTAKTERN zum Abschluss des Heilverfahrens attestierte.

Und was haben sie nicht alles probiert, die Vier aus dem Rhein-Main-Gebiet, um sich von einem Männerchor zu einem seriösen Vokalensemble zu wandeln, oder sich wenigstens zu einer statthaften Acappella-Band zu mausern.

Stimmband-Jogging, kneippsche Gaumensegelbäder, Atmungskettenprofessionalisierung oder manuelle Entspannungsübungen des Zwerchfells gegen Müdigkeit und Konzentrations-schwächen erbrachten nicht den gewünschten Erfolg. Aber sie geben nicht auf.

Erleben sie die VIERTAKTER in waghalsigen und zweifelsohne zweifelhaften, therapeutischen Selbstversuchen.

Es erwartet sie – in feinster Männerchor-Manier – ein wahres Crossover-Potpourri von Tom Jones bis Metallica, von Queen über Adele bis Nana Mouskourri und wieder zurück über Johnny Cash, Vico Torriani, Kiss und v.a.

Erleben sie einmal mehr – mit eng geführten Gesangssätzen – die traditionell volkstümliche Seite des Herrenquartetts. („…wir haben musikalisch Angst vor nix.“)

Besuchen sie die VIERTAKTER – den kleinsten Männerchor der Welt – und bringen sie gute Laune mit. Sie werden sie brauchen.
Hier geht’s zum Online-Kartenkauf.

Weitere Informationen unter www.dieviertakter.de

Lauf doch nicht immer weg! – Wiederaufnahme

Plakat durch Anklicken vergrößern

Farce von Philip King

Regie: Michael Möbs

Wiederaufnahme: 01. April 2017, 20 Uhr

Hier geht’s zum Online-Kartenkauf


Bereits 1986 begeisterte “Lauf doch nicht immer weg” schon einmal die Zuschauer des Neuen Kellertheaters, damals inszeniert von Ulrich Matrisch und noch im Foyer des Wetzlarer Hofs (weitere Informationen zur damaligen Produktion).
2016 – nach über 30 Jahren – präsentierten wir Ihnen eine Neuauflage der englischen Farce und nehmen diese aufgrund der hohen Nachfrage 2017 wieder auf.

Inhalt:

England 1942, im Haus des verklemmten Pfarrers Lionel Toop, der mit der eher mittelmäßigen Schauspielerin Penelope verheiratet ist.

Argwöhnisch von der Kirchenvorstandsdame Miss Skillon beäugt und vom frechen Dienstmädchen Ida mit passenden Sprüchen kommentiert, entwickelt sich eine Verwechslungskomödie, an der Clive, der Ex-Schauspielerkollege Penelopes, jetzt Soldat, ein ungebetener Gast (ein entflohener deutscher Kriegsgefangener), der Bischof von Lax (Penelopes Onkel) und ein Ersatz-Pfarrer teilhaben.

Am Ende sind fünf Pfarrer im Pfarrhaus versammelt, drei echte und zwei unechte. Im heiteren Ratespiel ‘who is who?’ gibt ein Satz den anderen, setzt eine Pointe die nächste.

 

Alle Spieltermine:

Fr, 20 Uhr07. April21. April28. April
Sa, 20 Uhr01. April08. April22. April29. April
So, 17 Uhr02. April09. April30. April


Darsteller

Ida, ein DienstmädchenEva Arhelger
Katharina Peuckert
Miss SkillonAlexandra Kopp
Pfarrer Lionel ToopSven Bühler
Penelope Toop, seine FrauFranziska Hain
Corporal Clive WintonSebastian Kupetz
Manuel Luckhardt
Der Mann, ein ungebetener GastBernhard Riedel
Der Bischof von Lax, Penelopes OnkelUwe Reuschel
Pfarrer Arthur HumphreyJulian Hanisch
Sergeant TowersBurkhard Hain
Lars Lembke


Hinter den Kulissen

Regie-AssistenzTina Kneissl
SoufflageCarola Friedmann
Sarahké Müller
Jessica Wingenbach
TechnikStefan Reinhardt (Leitung)
Andi Kneissl
Björn Schumann
BühnenbauRaphael Schumann
Kostüm/RequisitePetra Reddig (Leitung)
Carola Gebhardt
Anja Klein
MaskeTina Kneissl (Leitung)
Andrea Böhmer
Ursula Hammermann
Nadja Pavlova
Katja Sachs
Jessica Wingenbach
InspizienzCarola Gebhardt
Gestaltung PrintmedienFranziska Hain
Sebastian Kupetz

Der letzte der feurigen Liebhaber – Wiederaufnahme

Der letzte der feurigen Liebhaber (2017)
Plakat durch Anklicken vergrößern

Komödie von Neil Simon

Regie: Lars Lembke

Wiederaufnahme: 04. März 2017, 20 Uhr

Bekannt aus dem Hofgut Herrmannstein im Rahmen der Wetzlarer Festspiele 2016 – diesmal auf unserer Bühne im Kellertheater Wetzlar.

Hier geht’s zum Online-Kartenkauf


Impressionen aus unseren Bühnenproben


Inhalt:

Berni Silbermann, 54, Besitzer eines Fischrestaurants und seit 33 Jahren verheiratet, wird von Torschlusspanik erfasst. Der Monogamie überdrüssig und ständig nach Fisch riechend, träumt er von einem Seitensprung. Was er dazu benötigt, findet er vor: Muttis Wohnung, jeweils anderthalb Stunden Zeit und nacheinander drei Damen, die nicht abgeneigt sind.

Veronika Romano, Stammgast des Fischrestaurants, verheiratet, und wie es sich ergibt, von weit größerer Lust am Abenteuer gepackt als der zaghafte Held. Mona Michele, eine völlig durchgedrehte Möchtegern-Schauspielerin, die ärztlich verschriebene Joints mitgebracht hat. Und zuletzt die abgrundtief deprimierte Annett Fischer, beste Freundin von Bernis Ehefrau, die dem scheiternden Don Juan vorrechnet, wie wenig vom Leben lebenswert ist, prozentual gesehen. Das Fiasko ist vorprogrammiert.

Das Publikum erlebt drei absurd-komische Verführungsversuche und amüsiert sich über Bernis grandioses Scheitern als wirklich allerletzter der feurigen Liebhaber.

Alle Spieltermine:

Fr, 20 Uhr10. März17. März
Sa, 20 Uhr04. März11. März18. März
So, 17 Uhr05. März12. März


Darsteller:

Veronika RomanoDaniela Kamutzki
Mona MicheleJessica Wingenbach
Annett FischerAngelika Hoffmann
Berni SilbermannRoland Groß


Hinter den Kulissen:

Regie-AssistenzTill Eilenberger
TechnikStefan Reinhardt
Sebastian Kupetz
Björn Schumann
BühnenbauRaphael Schumann
KostümeCarola Gebhardt
Petra Reddig
InspizienzUlrich Vetter
SoufflageTill Eilenberger
MaskeKatja Sachs
Andrea Böhmer
Anja Euler
Ursula Hammermann
Gestaltung PrintmedienFranziska Hain